Arbeitsplatz 4.0 ist der Arbeitsplatz der Zukunft. Die Flexibilität der Arbeitswelt schreitet weiter voran.

Sechs Tipps für produktives Arbeiten im Homeoffice

2019-09-09T14:21:26+01:00

Das Arbeiten im Homeoffice bietet viele Freiheiten – hat aber auch viele Tücken. Eine der größten: Wie kann man von zu Hause aus arbeiten und dabei produktiv sein? Wir haben sechs hilfreiche Tipps für produktives Arbeiten im Homeoffice für Sie zusammengestellt.

Sechs Tipps für produktives Arbeiten im Homeoffice2019-09-09T14:21:26+01:00

New Work und Arbeiten 4.0 – um was geht es bei den zwei Ansätzen

2019-07-30T10:34:34+01:00

Die Arbeitswelt spricht von einem Paradigmenwechsel. Mit den Megatrends „New Work“ und „Arbeiten 4.0“ werden Veränderungen in Gang gesetzt, die sich in der unternehmerischen Struktur, in Prozessen und im täglichen Miteinander bemerkbar machen. Was genau ist aber „New Work“? Bedeutet „Arbeiten 4.0“ dasselbe? Inwiefern spielen Digitalisierung, Vernetzung und andere technische Errungenschaften eine Rolle?

New Work und Arbeiten 4.0 – um was geht es bei den zwei Ansätzen2019-07-30T10:34:34+01:00

Landleben boomt! – wie und wo wollen wir in Zukunft arbeiten?

2019-02-27T10:10:39+01:00

Die Digitalisierung verändert unsere Leben und damit auch unsere Gesellschaft – darauf müssen wir uns einstellen! Die disruptive Kraft der Digitalisierung macht nicht an der Grenze zwischen Online und Offline halt. Und sie ist nicht nur auf wenige Branchen und Sparten begrenzt. Wegducken ist keine Lösung. Selbstfahrende Autos werden den Verkehr, wie wir ihn heute kennen, grundlegend verändern und Schadstoffe durch intelligente Routenführung und Ride-Sharing einsparen. Denkende Haushaltsgeräte werden uns dabei helfen, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen. Und die Frage ‚WIE‘ wir in Zukunft arbeiten wollen, ist eng mit der Frage nach dem ‚WO‘ verknüpft. Die digitalen Veränderungen in der Arbeitswelt werden zwangsläufig auch Veränderungen in der Wohnwelt und damit der Städte- und Verkehrsplanung nach sich ziehen. Es gibt viele Bereiche, die in Zukunft miteinander verzahnt gesehen werden müssen. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Empirica zeigt es schwarz auf weiß: Landleben boomt! Die Menschen zieht es aufs Land. Vor allem junge Familien (89%) gaben an, nicht in der Großstadt leben zu wollen. Und sogar inklusive Singles, von denen man eher vermutet hätte, dass sie das pulsierende und bunte Leben in der Großstadt bevorzugen würden, sagen lediglich 19% der Studienteilnehmer, dass sie lieber in der Stadt leben möchten. Landleben ist gesund – pendeln macht krank: Und so falsch liegen die Befragten dabei nicht. Laut mehreren Gesundheitsstudien haben „Städtler“ eine höhere Anfälligkeit für Asthma und Allergien als „Dörfler“. Gleichzeitig zeigten die Stadtbewohner ein deutlich höheres Stresslevel als Probanden auf dem Land. Auch was Depressionen anbelangt, waren „Städtler“ (≥ 100.000 Einwohner) bei einer Langzeitstudie des Robert-Koch-Instituts Berlin deutlich präsenter vertreten als [...]

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5 Tipps für die Einführung eines Social Intranets, die oft vernachlässigt werden

2018-11-20T12:24:04+01:00

Freiburg, 16.11.2018: Die Einführung einer neuen Software im Unternehmen ist immer ein Großprojekt – vor allem bei einem Social Intranet. Es werden Ziele definiert, Verantwortliche und/oder Projektleiter bestimmt, interne oder externe Berater zu Rate gezogen, Ressourcen freigegeben und Milestones definiert. Das Projektmanagement nimmt Fahrt auf. Und alle Beteiligten sind Feuer und Flamme. Gerade bei großen und tiefgreifenden Projekten sind eine gründliche Planung und eine strukturierte Vorgehensweise sinnvoll und oft das entscheidende Fundament für den Erfolg. Leider werden bei der Einführung eines Social Intranets trotz klassischem Projektmanagement gerne ein paar grundlegende Faktoren außer Acht gelassen. Diese können trotz bestem Wissen und Gewissen und gründlicher Planung das Projekt Social Intranet zum Scheitern bringen. Darum lohnt sich ein Blick auf genau diese oft vernachlässigten Faktoren. 1. Angst, Angst und nochmals Angst - alias „Mitarbeiter abholen“ Trotz der voranschreitenden Digitalisierung in Unternehmen und der Gesellschaft scheint der Knoten bei vielen Mitarbeitern noch nicht aufgegangen zu sein. Zu oft wird neue Software schon vor der Einführung misstrauisch beäugt. Bis heute stehen in den Köpfen der meisten Mitarbeiter neue Programme stellvertretend für ein Mehr an Arbeit und das Verlassen der Wohlfühlzone. Und an dieser Stelle müssen CEOs und Projektleiter ganz tapfer sein: Oft stimmen diese Vorurteile. Denn gerne werden neue Software-Programme „on top“ eingeführt und produzieren genau das, was sie eigentlich nicht sollen – mehr Arbeit als vorher. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Social Intranets und den Digital Workplace die Arbeitszeit vieler Mitarbeiter schleichend und oft unbemerkt auf eine 6-Tage-Woche ausgedehnt wurde. Mitarbeiter leisten oft ihre 39-40 vertraglich vereinbarten Stunden pro Woche [...]

5 Tipps für die Einführung eines Social Intranets, die oft vernachlässigt werden2018-11-20T12:24:04+01:00

Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!

2018-10-18T14:27:01+01:00

Freiburg, 18.10.2018: Die Frage der Digitalisierung von Unternehmen ist auch eng mit der gesellschaftlichen Frage verbunden, wie wir in Zukunft arbeiten wollen und werden. Dies betrifft nicht nur den Ort, also die Frage ob Büro vor Ort oder Home-Office, sondern auch die Arbeitszeit pro Woche. Die Digitalisierung erlaubt uns, mit der Technik des „Digital Workplace“ und mobilen Geräten wie Smartphone und Laptop von überall und zu jeder Zeit auf die benötigten Daten zugreifen zu können. Gleichzeitig sind wir durch E-Mail und andere Nachrichten-Systeme aber auch 24 Stunden und an jedem Ort der Welt erreichbar. Ein kritischer Blick auf die Auswüchse der Digitalisierung – inkl. einer Lösung! Das Versprechen, durch die Digitalisierung einen 6-Stunden Tag zu erhalten, hat sich aktuell eher ins Gegenteil verkehrt. Für viele Arbeitnehmer scheint es zunehmend auf eine 6-Tage-Woche hinauszulaufen, so die aktuelle Akad-Studie „Arbeitswelten im Wandel 2018“. Denn trotz Feierabend nochmal schnell die beruflichen E-Mails zu checken oder im Kalender die Termine für die nächsten Tage zu organisieren, gehört laut der Studie für Mitarbeiter zum täglichen Abendritual. So werden abends im Bett schon mal eilige Kundenanfragen beantwortet oder ein wichtiger Gedanke auf die To-do-Liste gesetzt. Mit einem dienstlich genutzten Smartphone ist das von daheim aus genauso möglich, wie am Dienst-PC. Die Daten sind überall synchron und abrufbar. So verwenden auch Pendler die tägliche Fahrzeit um zu arbeiten und rund ein Drittel der Befragten bearbeitet sogar am Samstag und am Sonntag berufliche Anfragen. Dies geht sogar so weit, dass E-Mails im Wohnzimmer, im Bett oder an der Supermarktkasse beantwortet werden. Arbeitnehmer häufen so [...]

Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!2018-10-18T14:27:01+01:00

Das Büro als Marke. Wie die Einrichtung das Unternehmen beeinflusst

2018-02-20T09:52:06+01:00

Die Wahrnehmung einer Marke wird von vielen Faktoren beeinflusst: Die Werte des Unternehmens, ein bestimmter Dresscode und nicht zuletzt die Büro-Gestaltung. Wieso gerade diese eine große Rolle für die Markenbildung spielt, zeigt dieser Gastbeitrag von 99chairs. […]

Das Büro als Marke. Wie die Einrichtung das Unternehmen beeinflusst2018-02-20T09:52:06+01:00

Digitalisierung: Abschied vom Acht-Stunden-Tag?

2018-01-03T12:07:58+01:00

Die Digitalisierung verändert Unternehmen grundsätzlich. Doch was heißt das für die Menschen, die hier arbeiten? Stefan Wickenhäuser von philosophyofdigitalbusiness.com berichtet in diesem Gastbeitrag von seinen persönlichen Erlebnissen und skizziert Chancen. […]

Digitalisierung: Abschied vom Acht-Stunden-Tag?2018-01-03T12:07:58+01:00

Im Home-Office gibt es keine Staus

2017-04-20T14:18:32+01:00

Immer mehr Beschäftigte in Deutschland müssen heute zwischen Wohnung und Arbeitsplatz pendeln. Die Folgen: Mehr Verkehr, lange Staus, zersiedelte Landschaften, zerstörte Beziehungen. Denn Pendeln schadet nicht nur der Umwelt. Es setzt auch der körperlichen und psychischen Gesundheit der Arbeitnehmer zu. Dabei gibt es längst eine Alternative zum Pendler-Wahnsinn: Home-Office. […]

Im Home-Office gibt es keine Staus2017-04-20T14:18:32+01:00

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