Kompetenzmanagement in der digitalen Transformation

2019-08-14T13:47:24+01:00

Müssen jetzt alle Mitarbeiter programmieren können?! – Auf welche Kompetenzen es jetzt ankommt und wie Sie diese managen können. Der erhöhte Einsatz von Technologie verändert die Arbeitsabläufe und Interaktionen meist nicht nur in einzelnen Abteilungen, sondern im ganzen Unternehmen. Ein systematisches Kompetenzmanagement hilft Ihnen dabei Ihre Mitarbeiter zur Realisierung der digitalen Transformation bestmöglich einzusetzen, weiterzuentwickeln und fehlende Fähigkeiten rechtzeitig aufzubauen. Die Kenntnis vorhandener Kompetenzen und Kompetenzbedarfe im Unternehmen sind dabei wesentlich für die gesamte Personalarbeit: neben dem Recruiting bzw. der internen Stellenbesetzung und der Personalentwicklung profitiert auch das Employer Branding und die Nachfolgeplanung. Kompetenzanalyse im Unternehmen Um ein Kompetenzmanagement für das eigene Unternehmen aufzubauen, empfiehlt sich im ersten Schritt die Ausarbeitung von Soll-Stellenprofilen mit den dafür notwendigen Kompetenzen. Dabei ist es wichtig, sich nicht nur auf IT-Kenntnisse wie Programmiersprachen oder IT-Sicherheitsthemen zu konzentrieren. Vielmehr ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise sinnvoll. Beispiele für Fähigkeiten, die bei digitalen Transformationen ebenfalls wichtig, sind: Beurteilungsvermögen, um Auswirkungen (digitaler) Trends auf das Unternehmen auch bei unvollständiger Informationslage einschätzen zu können Ganzheitliches Denken, damit Zusammenhänge über Abteilungsgrenzen hinaus erkannt und Veränderungsprozesse dementsprechend angestoßen werden Von der Kompetenzmessung zum Qualifizierungskonzept Im nächsten Schritt bedarf es einer Erhebung der Ist-Situation, um den eigenen Bedarf zur Kompetenzentwicklung ableiten zu können. Instrumente zur Messung von Kompetenzen sind vielfältig und reichen vom strukturierten Interview über Testverfahren und 360-Grad-Feedbacks bis hin zu Kompetenzbilanzen. Aus dem Vergleich der Ist- mit den Soll-Kompetenzen ergibt sich der Kompetenzbedarf. In der Folge sind entsprechende Maßnahmen in der Personalarbeit zu treffen. Handelt es sich um größere Abweichungen zwischen Ist und Soll, muss überprüft [...]

Kompetenzmanagement in der digitalen Transformation2019-08-14T13:47:24+01:00

Schatten-IT – Die unterschätzte Gefahr für Ihr Unternehmen

2019-06-03T14:23:26+01:00

Mit fortschreitender Digitalisierung steigt in vielen Unternehmen auch die Sensibilität für Datensicherheit. Hacker und Sicherheitslücken werden zunehmend als Risiko für das Unternehmen und damit den wirtschaftlichen Erfolg gesehen – vom Image ganz zu schweigen.

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Intrexx-Mythbuster: 12 Mythen über Low-Code Development – inkl. Auflösung

2019-06-06T12:11:04+01:00

Low-Code Development ist immer mehr auf dem Vormarsch. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie zum einen viel schneller neue Applikationen entwickeln müssen, um in ihrer Branche wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch es existieren immer noch sinnlose Grabenkämpfe und nicht tot zu kriegende Mythen über Low-Code Development. Diese basieren oft auf veralteten Informationen. Zeit, mit den 12 gängigsten Mythen aufzuräumen.

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5 Tipps für die Einführung eines Social Intranets, die oft vernachlässigt werden

2018-11-20T12:24:04+01:00

Freiburg, 16.11.2018: Die Einführung einer neuen Software im Unternehmen ist immer ein Großprojekt – vor allem bei einem Social Intranet. Es werden Ziele definiert, Verantwortliche und/oder Projektleiter bestimmt, interne oder externe Berater zu Rate gezogen, Ressourcen freigegeben und Milestones definiert. Das Projektmanagement nimmt Fahrt auf. Und alle Beteiligten sind Feuer und Flamme. Gerade bei großen und tiefgreifenden Projekten sind eine gründliche Planung und eine strukturierte Vorgehensweise sinnvoll und oft das entscheidende Fundament für den Erfolg. Leider werden bei der Einführung eines Social Intranets trotz klassischem Projektmanagement gerne ein paar grundlegende Faktoren außer Acht gelassen. Diese können trotz bestem Wissen und Gewissen und gründlicher Planung das Projekt Social Intranet zum Scheitern bringen. Darum lohnt sich ein Blick auf genau diese oft vernachlässigten Faktoren. 1. Angst, Angst und nochmals Angst - alias „Mitarbeiter abholen“ Trotz der voranschreitenden Digitalisierung in Unternehmen und der Gesellschaft scheint der Knoten bei vielen Mitarbeitern noch nicht aufgegangen zu sein. Zu oft wird neue Software schon vor der Einführung misstrauisch beäugt. Bis heute stehen in den Köpfen der meisten Mitarbeiter neue Programme stellvertretend für ein Mehr an Arbeit und das Verlassen der Wohlfühlzone. Und an dieser Stelle müssen CEOs und Projektleiter ganz tapfer sein: Oft stimmen diese Vorurteile. Denn gerne werden neue Software-Programme „on top“ eingeführt und produzieren genau das, was sie eigentlich nicht sollen – mehr Arbeit als vorher. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Social Intranets und den Digital Workplace die Arbeitszeit vieler Mitarbeiter schleichend und oft unbemerkt auf eine 6-Tage-Woche ausgedehnt wurde. Mitarbeiter leisten oft ihre 39-40 vertraglich vereinbarten Stunden pro Woche [...]

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Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!

2018-10-18T14:27:01+01:00

Freiburg, 18.10.2018: Die Frage der Digitalisierung von Unternehmen ist auch eng mit der gesellschaftlichen Frage verbunden, wie wir in Zukunft arbeiten wollen und werden. Dies betrifft nicht nur den Ort, also die Frage ob Büro vor Ort oder Home-Office, sondern auch die Arbeitszeit pro Woche. Die Digitalisierung erlaubt uns, mit der Technik des „Digital Workplace“ und mobilen Geräten wie Smartphone und Laptop von überall und zu jeder Zeit auf die benötigten Daten zugreifen zu können. Gleichzeitig sind wir durch E-Mail und andere Nachrichten-Systeme aber auch 24 Stunden und an jedem Ort der Welt erreichbar. Ein kritischer Blick auf die Auswüchse der Digitalisierung – inkl. einer Lösung! Das Versprechen, durch die Digitalisierung einen 6-Stunden Tag zu erhalten, hat sich aktuell eher ins Gegenteil verkehrt. Für viele Arbeitnehmer scheint es zunehmend auf eine 6-Tage-Woche hinauszulaufen, so die aktuelle Akad-Studie „Arbeitswelten im Wandel 2018“. Denn trotz Feierabend nochmal schnell die beruflichen E-Mails zu checken oder im Kalender die Termine für die nächsten Tage zu organisieren, gehört laut der Studie für Mitarbeiter zum täglichen Abendritual. So werden abends im Bett schon mal eilige Kundenanfragen beantwortet oder ein wichtiger Gedanke auf die To-do-Liste gesetzt. Mit einem dienstlich genutzten Smartphone ist das von daheim aus genauso möglich, wie am Dienst-PC. Die Daten sind überall synchron und abrufbar. So verwenden auch Pendler die tägliche Fahrzeit um zu arbeiten und rund ein Drittel der Befragten bearbeitet sogar am Samstag und am Sonntag berufliche Anfragen. Dies geht sogar so weit, dass E-Mails im Wohnzimmer, im Bett oder an der Supermarktkasse beantwortet werden. Arbeitnehmer häufen so [...]

Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!2018-10-18T14:27:01+01:00

Speed-Dating digitale Geschäftsmodelle

2017-05-19T13:26:44+01:00

Speed-Dating trifft auf Elevator-Pitch: Das Wirtschaftsmagazin Econo und die Innovationsagentur Medien- und Kreativwirtschaft (MFG) bringen etablierte Unternehmen und Kreativ-Teams zusammen. In dem neuen Format lernen die alten Hasen, wie man digitale Geschäftsmodelle entwickelt. […]

Speed-Dating digitale Geschäftsmodelle2017-05-19T13:26:44+01:00

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